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Hallo, schön das Ihr zu meinem Blog gefunden habt.

Ich werde hier nun in unregelmäsigen abständen Sexy Geschichten und Fan Fic Posten.

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Mittwoch, 28. Dezember 2011

Zur Muttersklavin gemacht

Zur Muttersklavin gemacht

Ich lebte mit 18 jahren noch bei meiner Mutter. Meine Mutter war eine attraktive Mittvierzigerin die ein reges Sexleben hatte. Sie hatte oft Besuch von sehr viel jüngerne Liebhabern. Die Wohnung war klein und mein Zimmer lag direkt neben ihrem Schlafzimmer. Oft hatte ich auch schon früher gehört wie sie Besuch hatte und das Stöhnen und die Lustschreie aus ihrem Mund drangen durch die Wände an mein Ohr. Schon damals bauten sich ständig Fantasien auf, die mich als junder Mann dann verfolgten.

Als ich eines Tages beim Durchstöbern ihrer Laden - ich hatte es mir zur Gewohnheit gemacht in ihrer Abwesenheit darin nach erotischen Material und Unterwäsche zu suchen - auf einen Antwortbrief auf ein Inserat stieß, musste ich erkennen, dass sie in einschlägigen Kontaktmagazinen nach Sexpartnern suchte. In diesem Moment wurde mir bewußt, dass sie nichts als eine kleine alte Schlampe war, die sich von allen möglichen Kerlen ficken ließ. Ich wurde einerseits sehr wütend auf sie andererseits merkte ich dass ich sie gerne erniedrigen und bestrafen würde. Mein Schwanz wurde dabei sehr hart und der Drang in diesen Gedanken an sie abzuspritzen so übermächtig, dass ich auf der Stelle meinen Samen auf den Boden vor ihrem Bett spritzte. Ich beschloss alles zu tun um irgendwie an sie ran zu kommen.
Noch am gleichen Tag suchte ich mir das Inserat, das sie aufgegeben hatte aus der Zeitschrift heraus (das Chiffre stand auf einem Antwortbrief) und schrieb ihr einen Brief in dem ich ihr mitteilte, dass ich noch sehr jung sei, eine Beziehung habe aber meine donminante Seite nicht ausleben könne.

Wenige Tage später bekam ich schon ihre Antwort. Sie wollte mehr von mir wissen und sei schon sehr gespannt was ich mit ihr anstellen wolle. Daraufhin schrieb ich ihr, dass ich ein absolut anonymes Treffen wünsche und sie mir absolut gehorsam sein müsse.
Wir einigten uns auf ein Treffen am Samstag. Und ich müsse bitte erst spät in der Nacht kommen, da eventuell ihr Sohn da sein könnte, und wir nicht zusammentreffen mögen. Ich dachte "der wird mehr da sein als du kleine fotze es dir vorstellen kannst" und bereitete mich auf Samstag vor.

An besagtem Samstag sagte ich als Sohn zu ihr, dass ich voraussichtlich auswärts schlafen werde und erst am Sonntag zurückkommen werde. Sie wirkte sehr erleichtert.

Ich kam gegen 24 Uhr zu ihrer Wohnungstüre. Es war abgemacht, dass sie den Schlüssel unter die Türmatte legen müsse. Ich fand den Schlüssel und sah, dass meine Mutter sich an alle Anweisungen gehalten hatte. Ich ging durch das Vorzimmer zu ihrem Schlafzimmer, öffnete langsam die Türe und schaute zuerst vorsichtig hinein. Dort lag sie auf dem Bett genau den Anweisungen entsprechend gekleidet: Sie hatte schwarze halterlose Strümpfe an, dazu Highheels, . Ich sah sie in einem durchsichtigen eng anliegenden schwarzen Top aus Nylon, die Lippen rot geschminkt und dazu eine dichte Augenbinde über den Augen, die die Hauptbedingung für unser Treffen war.
Der Anblick war überwältigend und eine unglaubliche Wut und der Drang sie zu schlagen gepaart mit einer gewaltigen Erregung ergriffen mein Wesen. Ich stand vor ihr als Sohn und Herr und sie wußte es nicht einmal. Die Tatsache, dass sie sich derartig schamlos einem Fremden hingab führte zu dieser Mischung der Gefühle.

Ich verstellte etwas meine Stimme, gab mir dabei aber nicht besonders Mühe, da ich eigentlich auch wollte, dass sie der Klang meiner Stimme an mich, ihren Sohn erinnerte.

"Sag mir was du bist!" flüsterte ich ihr in Ohr. Die Antwort hatte ich ihr schon in dem Brief mit den Anweisungen vorgeschrieben.
"Ich bin eine dreckige Fickfotze, eine Schlampe und Hure!"
Ich streichelte ihr Strümpfe entlang, Strümpfe die ich selbst schon oft beim Stöbern in der Hand hatte... "Spreitz deine Beine zeig mir dein kleine Fotze, tu es oder ich gehe!"... Sofort öffnete sie ihre Beine und ich sah ihre glatt rasierte Fotze, die schon vom Saft glänzte. Meine Finger fuhren ohne Vorwarnung in ihr tropfnasses Loch und sie bäumte sich meinen Fingern entgegen. Die scheiß Schlampe war so geil, dass sie alles mit sich machen ließ. Meine Hand wichste jetzt ihre Fotze und meine kleine Mama wurde immer geiler. Auch bei mir war die Errektion fast unerträglich, trotzdem genoss ich noch mehr die absolute Kontrolle über sie. "Wo ist dein Sohn jetzt?" Diese Frage überraschte sie sichtlich und sie stockte kurz und wollte zunächst nicht antworten.. "Antworte!" mit diesem Wort schlug ich ihr auf ihren nackten Arsch der wollüstig zusammenzuckte. Scheinbar mochte sie es geschlagen zu werden. Gut für mich "Er ist nicht da!"
"Aber er könnte da sein und im Nebenzimmer sitzen und dir kleinen Schlampe zuhören. Stell es dir vor!"... Meine Mutter , die schon wieder meine Finger in ihrem Loch hatte konnte nichts anderes tun als mir gehorchen. "Ich stell es mir vor!"
Ich würde wieder wütend auf sie und drehte sie um und schlug auf ihren Arsch immer wieder und forderte sie auf mir zu sagen was sie sich vorstelle. Sie schrie und weinte und bekam jetzt auch ein wenig Angst. Deshalb schilderte sie alles was ihr durch den Kopf ging während ich weiter schlug allerdings immer wenn sie erzählte um eine Spur leichter. Ich nötigte sie sich hinein zu steigern und in immer mehr Details erzählte sie, was ich im Nebenzimmer machen würde, und wie ich meinen Schwanz wichste... Zwischen den Schlägen bearbeitete ich sie immer öfter wieder von hinten (sie kniete jetzt vor mir) mit 2bis3 Fingern, die ich ihr abwechselnds hineinsteckte und sie fickte und dann sieder ihren Kitzler massierte. Ihre Fantasien wurden immer gewagter und ich merkte, dass sie sich vor sich selbst ektelte und gleichzeitig ihren Trieben erlag und sich der Vorstellung hingab, ich der Sohn sei. Ich lenkte ihre Fantasien auch dorthin...
Sie bettlete mich an ob sie mich wie ihren Sohn nenne durfte und ich erlaubte es ihr.
Jetzt packte ich meinen Shwanz und rammte ihn ihr mit einem Stoß so tief rein, dass sie aufschrie "Ich bin eine Dreckige Hure, die beschissene treibhafte fickfotze die sich von ihrem Sohn ficken lässt..!" Ich befahl ihr den Namen ihres Sohnes solange zu sagen bis ich ihr den Befehl gebe damit aufzuhören... Ich fickte sie jetzt, spürte wie sie nahe dran war zu kommen.. andauernd stöhte sie "Christan, Christan, Christian... " und ich beschimpfte sie.. ich drehte sie auf den Rücken und fickte sie weiter mit harten Stößen.. dann begann ich sie auch auf ihre Brüste zu schlagen und - nicht ganz so fest - auch ins Gesicht.. sie wurde immer geiler und ertrug die Bestrafung für ihre unglaubliche Hemmungslosigkeit und Triebhaftigkeit, die sie nur noch mehr zum Höhepunkt trieb... ich merkte jetzt, dass sie außer Rand und Band war und sie sich nicht mehr unter Kontrolle hatte und kurz bevor sie zum Orgasmus kam, riss ich ihr die Augenbinde vom Kopf.. sie starrte mich mit aufgerissen Augen "Schau mich an du elende Hure.. ich fick dich du scheiß Schlampe.. und du willst es und kannst nichts mehr dagegen tun, Du wirst immer meine Fickslavin bleibnen und mich als deinen Herren ansehen!" Ich fickte sie dabei weiter und unfähig irgendetwas anderes zu machen, gelähmt durch ihre Angst vor mir und vor sich selbst steuerte sie auf eine Megaorgasmus hin und kam während ich sie fickte und beschimpfte und ihr mit einer Hand auf ihrem Hals das Gefühl gab keine Luft zu bekommen .... sie explodierte weinend und der Orgasmus schüttelte sie durch während ich sie noch immer fickte.

"Machs Maul aufDerecksau!" herrschrte ich sie im wahrsten Sinne des Wortes an und spritzte ihr meinen Saft tief in ihr Maul indem ich ihn ganz weit hinein steckte.. Sie schluckte alles, noch immer weinend und geschüttelt vom Orgasmus... Als ich fertig war befahl ich ihr mit dem Waschen zu warten bis ich in meinem Zimmer war. Mit diesem letzten Befehl für heute ging ich wort- und grußlos aus dem Zimmer..

Am nächsen Morgen wachte ich früh auf und erinnerte mich sofort an den vergangenen Abend.. und empfand so etwas wie Katerstimmung nach einem Saufgelage.. die Erinnerungen waren noch sehr deutlich und auch die Erregung und die Gefühle noch sehr präsent. Trotzdem konnte ich nicht ganz nachempfinden, warum ich gegen meine Mutter so unbarmherzig vorgegangen war und nahm mir vor etwas entgegenkommender zu sein. Doch ich beanspruchte sie für mich und in diesem Punkt gab es kein Zurück mehr.

Ich ging in die Küche und sah mich um ob ich Spuren von meiner kleinen Mamafotze sehen konnte.. sie war offensichtlich noch nicht aus ihrem Zimmer gekommen. Also ging ich leise zu ihrem Zimmer und öffnete ohne an zu klopfen. Mama lag mit dem Rücken zu mir in Seitenlage und es war nicht zu erkennen ob sie wach war oder schlief. Sie hatte nicht mehr die Sachen von gestern sondern ein weißes Neglige an.. sehr durchsichtig.. kein normales Nachthemd.
"Bist du wach?" fragte ich... es entstand eine kurze, spannungsgeladene Pause...
"Ja"...
"Und du weißt, dass ich dich gestern bestrafen musste?"
"Ja"
"Warum bist du so?"
.. Mama begann jetzt zu weinen, das Gesicht noch immer abgewandt, sie stieß zwischen den einzelnen Schluchzern hervor, dass sie es nicht weiß, dass sie sich schäme, dass ich ihr verzeihen solle und sie mich wirklich liebe und alles tun möchte damit ich nicht mehr wütend sein muss auf sie..
..ich setzte mich aufs Bett, drehte sie zu mir her und nahm sie in die Arme.. Ihr Kopf lag auf meiner Brust und sie umarmte meinen Oberkörper fest. Ich selbst war mit einem Leibchen und Unterhose bekleidet, sie hatte außer dem Neglige nichts an.
In der Umarmung flüsterte ich ihr ins Ohr: "Ich weiß, dass du eine dreckige kleine Hure bist, eine Frau die ihre Fotze jedem zur Verfügung stellt, ich weiß dass du nichts dafür kannst und sogar vor dem Schwanz deines Sohnes nicht Halt machen kannst. ich weiß dass du keine Kontrolle über dich und deine nasse Fotze hast und deshalb gehörst du ab jetzt mir.. deinem Sohn.. du bist meine Sexsklavin, denn mir kannst du vertrauen und ich werde dich nur bestrafen wenn du es wirklich verdienst.. aber ich weiß dass du alles tun wirst um mir zu geben was ich will..."

Ich hatte während ich sprach damit begonnen ihre Brüste zu streicheln, ihren Bauch und war mittlerweile bei ihrer nassen Fotze angekommen... sie bestätigte alle meine Worte mit gehauchten Zustimmungen und ich hatte das Gefühl, dass sie ihre Bestimmung gefunden zu haben glaubte.

Auch die Tatsache, dass sie in der Früh auf mich gewartet hatte und sie sich auch für mich hergerichtet hatte, hatte ich richtig gedeutet.. als Angebot mir zu dienen und für mich uneingeschränkt, 24/7 da zu sein.

"Sag mir was du bist!"
"Ich will deine absolut ergebene und willenlose Fickschlampe und Muttersklavin sein.. bitte Christian, bitte, ich flehe dich an.. ich halte es nicht mehr aus...fühl meine Fotze an und glaub mir, dass ich ab gestern Abend weiß wem ich gehöre!"

Als Belohnung zog ich meine Unterhose aus, legte meine Mama auf den Rücken und steckte ihr meinen steifen Schwanz ins nasse Loch. "Wix dich Schlampe und sag mir bis du kommst was du für deinen Sohn sein willst" Sie schluchzte wieder auf, Tränen rannen über ihre Wangen und sie lächelte dabei während sie alle Obszönitäten sagte, die sie für mich machen wollte. Sie zog ihre Fotze mit einer Hand auseinander, was mein Glied noch ein Stück weiter in sie hinein gleiten ließ und wixte mit der anderen ihren Kitzler. Sie stöhnte immer lauter, und ihre Bewegungen wurden immer heftiger, ich selbst bewegte mich gar nicht und schaute ihr nur zu, feuerte sie an, dass ich ihr gern zusehe, dass sie die niedrigste und dreckigste Schlampe der Welt ist und dass sie mir ihrem Herrn ihren Orgasmus schenken muss! darauf stöhnte sie laut auf und unter heftigem Zucken und einem dumpfen Schrei kam sie in heftigen Wellen der Extase.. direkt auf meinen noch immer in ihr steckenden harten großen Schwanz... "brav Mama,... sehr brav gemacht,... so gefällt mir das".. als ich meinen Schwanz herauszog, floß ein Strom ihres Saftes auf das Bett: Mama hatte abgespritzt wie ein Mann... Dann steckte ich ihr meinen Schwanz wieder hinein.. und fickte in langsamen Stößen ihr Loch...

"Ins Loch...ins Loch...danke.... sie stöhnte weiter und ich nahm ihre Brustwarzen in den Mund.. ich leckte sie und biss hinein.. sie stöhnte noch mehr und lauter auf! "Du bist schmerzgeil meine kleine Sau!" "Ich glaube schon mein Herr, aber ich weiß nicht wieviel ich ertrage.."
"Das finden wir schon noch raus, Fotze, lass dir nur Zeit,...! " Ich nahm nun meinen Schwanz aus ihrer Möse, legte mich auf den Rücken und befahl ihr sich so über mich zu knien, dass sie meinem Schwanz im Mund hatte und ich ihre Fotze vor meinem Gesicht. Sofort begann die Drecksau mweinen Schwanz zu blasen, so dass klar wurde wieviele Schwanze sie schon im Mund gehabt haben musste. Dafür steckte ich ihr 3 finger ins Loch und begann den Kitzler zu lecken. Immer tiefer steckte ich ihr die Finger hinein und trieb einen 4ten dazu in ihre Mamafotze.. Meinen Schwanz im Mund wurden ihre Lustschreie immer lauter... sie rann schon wieder fast aus und dadurch, dass sie so nass war konnte ich auch noch meinen 5ten Finger in ihr Loch stecken.. langsam und immer mit leichten rein und raus Bewegungen aber immer tiefer bis meine ganze faust in ihr steckte.. ich dehnte ihre Fut so richtig aus so dass sie meinen Schwanz kurz aus ließ und sich nach hinten aufbäumte... ""Nimm meinen Schwanz in dein Maul" herrsche ich sie an und schlug ihr zur Verstärkung auf eine Arschbacke, so dass sie ganz rot wurde. Sofort nahm sie meinen 'Schwanz wieder in den Mund und wixte mit einer Hand dazu meinen Kolben auf und ab.. ich merkte aber dsass sie der Schlag auf den Arsch in Kombination mit der Faust in der Fotze schon wieder an den Rand des Orgasmuses brachte.. also stegerte ich mein Ficktempo mit der Faust und schlug mittelstark solange zu bis sie ein 2tes mal in einem langen nassen Orgasmus kam... das machte mich so geil dass auch ich eine heiße Ladung in ihre Mundsfotze schoss.. laut stöhnte ich auf und die Spermaschübe schossen direkt in ihren Rachen und sie schluckte alles dankbar und glücklich hinunter... "Leck mich sauber"
Mama leckte nicht nur meinen Schwanz sauber, nein sie wolltem ich besonders beindrucken und leckte mich vom Hals abwärts, Brust, Bauch, zwischen den Schenkeln, am Arsch, entlang der Hoden bis zu meiner Rosette bis hinunter zu meinen Füßen. "Bleib dort liegen" befahl ich ihr und sie durfte ihren Kopf zu meinen Füßen legen und sich dort hinlegen. " Ich schloss die Augen und genoss die Tatsache dass meine glückliche kleine Muttersklavin dort zu meinen Füßen auf weitere Anweisungen wartete, während ich nach und nach langsan einschlief um neue Kräfte zu sammeln …

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